Im Land von Cognac und Pineau, Huîtres und Moule frites

Es gäbe so viel zu berichten. Über den Regen, der mich bis nach Bordeaux verfolgt, über die Gastfreundschaft von Annie in St-Sorlin-de-Conac, über die Weite der Gironde und die beeindruckende Schönheit der Marais‘, die mich entlang der Atlantikküste der Pays de la Loire umgibt. Nur bin ich überwältigt durch die vielen Eindrücke, sprachlos.

Radtouren auf Île d’Oléron führen zwischen Wattenmeer und Sandstränden durch Weingärten, Mohnwiesen, Fischerdörfer, Moor, Salzgärten und Yachthäfen. Wind, Sonne und Regen sind immer präsent. Deswegen wundert mich auch das Schild an der geschlossenen Strandbar: ‚geöffnet Mi – So nach Wetter‘. Denn Wetter ist hier ja immer. Allerdings ist heute Dienstag. Ok.

Einzige Strandbar weit und breit.
Austernfischerbude in den Marais von Île d’Oléron
Ausgediente Fischerbuden, die als Ladenateliers von Künstlern umfunktioniert wurden (Île d’Oléron)
Der Atlantik (Île d’Oléron)
Écluse in den Marais
Zwischendurch ist tatsächlich mal gar kein Wetter
Am Ponte de Manson ist das Wetter rechtzeitig zum Sonnenuntergang da.

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